Die Ruhe in Dir finden

Baum Reflektion

Mehr und mehr beobachte ich Menschen, die immer sehr organsiert waren, dass sie ihre Stricke aus ihren Händen verlieren. Sie sind fahrig und sie kennen sich selbst nicht mehr. Sie haben Angst, dass sie alles verlieren, wenn sie nicht dran bleiben und sich anstrengen. 

In spirituellen Kreisen hört man dann oft, alles einfach fliessen zu lassen, die Zügel abzugeben.

Ja, was heisst den das wirklich und wie können wir das umsetzen?

Wir befinden uns in einer Zeit, die grosse Umstrukturierung in sich birgt. Wir alle können das fühlen, vorallem wenn wir uns so zerstreut und machtlos erfahren. 

Ich habe gerade letzthin eine Textnachricht erhalten, die das Scenario sehr gut beschreibt:

Vor Kurzem wurde bei mir A.A.A.D.D. diagnostiziert – Age Activated Attention Deficit Disorder: ALTERSBEDINGTES AUFMERKSAMKEITS-DEFIZIT

Und so zeigt es sich:

Ich beschließe, meinen Rasen zu sprengen. Während ich den Gartenschlauch in der Einfahrt aufdrehe, schaue ich zu meinem Auto hinüber und stelle fest, dass es mal gewaschen werden sollte.

Als ich zur Garage laufe, bemerke ich, dass Post auf dem Terrassentisch liegt, die ich zuvor aus dem Postkasten geholt hatte. Ich beschließe also, zuerst die Post durchzusehen, bevor ich das Auto wasche.

Ich lege die Autoschlüssel auf den Tisch, schmeiße die Reklame in den Mülleimer unter dem Tisch und bemerke, dass der Mülleimer voll ist. Also lege ich die Reklame wieder auf den Tisch und beschließe, erst einmal den Papiermüll wegzufahren.

Doch dann denke ich mir, wenn ich den Papiermüll wegfahre, kann ich auch gleich bei der Bank Geld abheben. Ich schnappe meinen Geldbeutel und bemerke, dass meine Girokonto-Karte fehlt. Mir fällt ein, dass die Karte auf dem Schreibtisch im Büro liegt, also gehe ich zum Schreibtisch im Haus und sehe dort eine Tasse Kaffee herumstehen, die ich ja noch trinken wollte.

Ich schaue gleich nach meiner Bankkarte, aber erst muss ich noch den Kaffee wegstellen, damit ich ihn nicht aus Versehen umkippe. Der Kaffee wird kalt und ich beschließe, ihn in der Küche im Topf etwas aufzuwärmen. Während ich mit dem Kaffee in die Küche laufe, fällt mir die Blumenvase auf dem Esstisch ins Auge - die Blumen brauchen Wasser.

Ich stelle den Kaffee auf den Esstisch und entdecke meine Brille, nach der ich den ganzen Morgen gesucht habe. Ich beschließe, die Brille lieber auf den Schreibtisch ins Büro zu legen, aber erst brauchen die Blumen frisches Wasser. Ich lege dir Brille wieder auf den Esstisch, laufe mit der Vase zum Spülbecken und erblicke plötzlich die TV-Fernbedienung. Jemand hat sie auf dem Esstisch liegen lassen.

Mir wird klar, dass ich, wenn ich später fernsehen möchte, nach der Fernbedienung suchen werde, aber mich nicht daran erinnern werde, dass sie auf dem Esstisch liegt, also entscheide ich, sie wieder ins Wohnzimmer zu bringen, wo sie hingehört, doch zunächst werde ich den Blumen frisches Wasser geben. Ich fülle frisches Wasser in die Vase, aber leider kleckere ich dabei etwas Wasser auf den Boden. Also lege ich die Fernbedienung wieder auf den Esstisch, hole Handtücher und wische das Wasser auf. Dann laufe ich wieder in den Flur und versuche mich zu erinnern, was ich eigentlich vorhatte.

Am Ende des Tages:
- ist das Auto nicht gewaschen,
- habe ich kein Geld abgehoben,
- steht eine kalte Tasse Kaffee auf dem Esstisch,
- haben die Blumen immer noch kein frisches Wasser,
- ist meine Bankkarte immer noch nicht in meinem Geldbeutel,
- kann ich die Fernbedienung nicht finden,
- suche ich wieder meine Brille und
- kann mich nicht erinnern, wo die Autoschlüssel hin sind.

Als ich dann versuche, herauszufinden, warum ich heute nichts erledigt habe, bin ich erstaunt, denn ich weiß, dass ich heute den ganzen Tag lang verdammt beschäftigt war und jetzt völlig erschöpft bin. Mir wird klar, dass das ein ernstes Problem ist, und ich versuche gleich, mir Hilfe zu holen, aber erst muss ich noch meine E-Mails checken...

Erkennst Du Dich in diesem Text auch ein wenig?

Wie gehst Du damit um? Das Gefühl, dass man sich dann noch mehr zusammen reissen muss, kommt dann sehr schnell. Wir werden unleidig und möchten uns oft nur in das berühmte Schneckenhaus verkriechen. Wir spüren, dass wir mit weiterer Anstrengung auch nicht mehr Erfolg haben werden und dass wir uns noch mehr ausgelaugt fühlen. Es kommt ein Gefühl von Nutzlosigkeit auf und das kann man noch viel weniger ertragen. Also, probier es halt nochmals, es hat ja früher auch geklappt, wenn wir uns mehr angestrengt haben.

Wir tanzen von der einen Sache zur nächsten und weiter und am Ende wurde eigentlich gar nichts vollbracht, ausser dass wir uns im Kreis gedreht haben. Ein schönes Gefühl, wenn wir diesen Tanz wirklich geniessen würden, aber wer erlaubt sich das denn schon. Wir bestrafen uns lieber für unsere vermeintliche Unfähigkeit, und spielen mit den Gedanken, dass wir halt alt, krank oder .... (Du wirst Deine eigene Antwort darauf haben) werden.

Neue Wege gehen

Tja, wie gehen wir neu mit diesen Anforderungen um, so dass wir unsere Freude an unserem Leben wieder zurück bekommen können?

Wie schon in früheren Blogs erwähnt, können wir mittels einfacher Bewusstseinsfindung unsere Ballaste in unserem Leben Stück für Stück abwerfen, einen Raum schaffen, der uns atmen lässt und von unserer eigenen Mitte her, neue Entscheidungen machen lässt.

Hast Du Lust, Dich auf dieses Experiment einzulassen?

Wir haben noch einige Plätze frei in unserem 2 tägigen Workshop im Mai 2018 in der Ostschweiz.

Klicke hier für weitere Information

 

 

Anregungen zum Nachsinnen

Empathie - Segen oder Fluch

Was ist Empathie wirklich und wie funktioniert Empathie?

Es gibt viele Menschen, die nicht verstehen, was Empathie ist und wie sie funktioniert. Lass uns dies an einem kleinen Beispiel erklären.

Empathie oder das Einfühlungsvermögen ist Teil des zweiten Chakras. In diesem zweiten Chakra gibt es etwas das wie ein Radar funktioniert. Es sendet Impulse aus, die dann abprallen und dann zurück kommen.

Alchemie und wie Du Deinen Himmel auf Erden erschaffst

Alchemie ist keine Zauberei, jedoch kann sie wunderbare und magische Ergebnisse erzeugen. Wenn du eingestimmt bist, ist Alchemie die Universelle Weisheit, die hilft gedankliche Kreationen greifbare Wirklichkeit werden zu lassen. Es ist die Wissenschaft der Spiritualität. Es ist der Tanz, der universelle Elemente in bewusster Form webt. Alchemie ist die Fähigkeit, eine Möglichkeit in eine andere umzuwandeln.

Dankbarkeit

Wie fühlt sich Dankbarkeit für Dich an? Ja, nimm Dir einen Moment Zeit und fühle Dankbarkeit, gerade jetzt. Lies erst weiter, nachdem Du das gemacht hast.

Na, wie gut ist es Dir gelungen, einfach das Gefühl von Dankbarkeit zu fühlen? Das Gefühl sich so richtig in Deinem Körper ausweiten zu lassen? Die Wärme, das Glück und das Wohlbehagen dieses Gefühls zu spüren? Ein richtiger Jungbrunnen für Körper, Geist und Seele.

Dein Körper ist ein wichtiger Ratgeber auf Deiner Reise

Unser Körper ist ein wichtiges Instrument auf unserem Weg in eine neue Dimension.

Viele Menschen praktizieren Meditation und erleben wunderbare Welten auf diesen Reisen. Sie sehnen sich danach diese Welten in diese unsere physikalische Welt zu integrieren. Doch oft wenn die Menschen aus ihrer Meditation zurück kommen, fühlen sie sich zwar wohl, aber dies dauert meist nur für eine Weile, dann nimmt sie die Aussenwelt immer wieder gefangen.

Zwölf Anzeichen für das Erwachen deiner Göttlichkeit
    1. Körperliche Beschwerden und Schmerzen, vor allem im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich. Dies ist die Folge von intensiven Veränderungen auf der Ebene deiner DNS, während der Same des Christus-Bewusstseins in dir erwacht. Dies wird vorübergehen.
    2. Ein Gefühl tiefer innerer Traurigkeit ohne ersichtlichen Grund. Du lässt deine Vergangenheit los (dieses und frühere Leben), und das verursacht ein Gefühl von Traurigkeit. Dies ist, als würdest du von einem Haus, in dem du viele, viele Jahre gelebt hast, in ein neues übersiedeln. Mit der Vorfreude auf das neue Haus geht eine Schwermut einher, Erinnerungen, Energie und Erfahrungen, die mit dem alten Haus verbunden sind, zurückzulassen. Dies wird vorübergehen.
Die 7 Ebenen der Gedanken

Wie du weißt, kann unser Verstand oft sehr laut sein. Während sich diese Bewusstseinsverschiebung weiter entfaltet und mehr von dem, „wer wir nicht sind“, dazu bringt, an die Oberfläche zu kommen und sich aus uns herauszubewegen, könnte das Verständnis der Schritte oder Ebenen, durch die unsere Gedanken sich hindurchbewegen, hilfreich dabei sein, sie zu managen. Wir bewegen uns darauf zu, jeden unserer Gedanken, jedes Gefühl und jede Handlung in jedem Moment besser zu meistern. Gedanken gibt es auf vielerlei Stufen von Lautstärke, von der vollkommenen Stille der Erkenntnis bis hin zur schreienden und streitenden inneren Stimme. Obwohl es viele Ebenen oder Schichten von Gedanken gibt, lasst uns dies einfach halten und über die sieben markanten Ebenen sprechen, die uns allen zugänglich sind.

Zweifel, Selbstverurteilung und die verkörperte Erleuchtung

Wir sind alle Experten darin, alles zu verlieren und loszulassen, was unsere menschliche Erfahrung geprägt hat. Wir haben Identitäten, Vorfahren, Gesundheit, Beziehungen, Massenbewusstsein und sogar unsere Angst vor dem Tod losgelassen. Wie oft haben wir gedacht: Sicher gibt es jetzt nichts mehr los zu lassen?

Zulassen ist das Gegenteil des Zweifels. Wenn wir alles ohne Kontrolle erlauben, kann der Zweifel nicht existieren. Auf der anderen Seite, wenn wir an Zweifeln festhalten, erlauben wir nicht wirklich. Wenn das Erlauben mit dem Gaspedal unserer verkörperten Erleuchtungserfahrung verglichen werden kann, dann ist der Zweifel die Bremse. 

Gleichgültigkeit

In letzter Zeit hatte ich die Gelegenheit, die Energie der Gleichgültigkeit zu überdenken, und es war eine großartige Gelegenheit, mehr Klarheit darüber zu gewinnen.

Gleichgültig ist eine Qualität, der wir oft in unserem Leben begegnen. Leute, die diese Eigenschaft zeigen, scheinen stark zu sein und die Kontrolle zu haben. Es fühlt sich an, als ob sie in der Lage sind, ungebunden, objektiv und nonchalant zu bleiben. Sie werden nicht von Gefühlen anderer beeinflusst, was an sich eine schöne Qualität ist. Allerdings könnte da ein kleiner Unterschied sein, denn sie hinterlassen oft ein Gefühl von Kälte, Einsamkeit und Ablehnung.

Einsamkeit & Leere

Obwohl wir in einer Welt leben, die mehr denn je vernetzt ist, scheinen die Gefühle der Einsamkeit und Leere immer öfter aufzutauchen. Es scheint sehr schwierig zu sein, diese zuzulassen, denn wir haben praktisch jede Sekunde unseres Tages eine Vielzahl von Möglichkeiten, um uns von ihnen abzulenken.

Abhängig von unserer Art und Weise, wie wir mit unseren Emotionen umgehen, haben wir Strategien entwickelt, die vorübergehend den Schmerz dieser Gefühle lindern. Immer kommen wir zu dem Schluss, dass etwas mit uns nicht stimmt, wir haben nicht genug getan, wir sind nicht gut genug. Es gibt diese kleinen Stimmen in unserem Kopf, die uns sofort darauf hinweisen, und wir fühlen uns sogar schuldig, diese Emotionen zu haben.

Wege, den Wechsel zu geniessen

Zur Zeit ist eine Veränderung, ein Wechsel im Gange, der jeden Aspekt unserer Realität in der dritten Dimension betrifft.  Dieser Wechsel ist so weitreichend, dass unsere begrenzte Vorstellungskraft noch nicht einmal anfängt zu begreifen, in welchem Übergang und welcher Veränderung wir uns gerade befinden.  Dieser Wechsel betrifft jeglichen Aspekt des Lebens auf unserem Planeten; politische, soziale und wirtschaftliche Strukturen, die Umwelt, alle Institutionen, die Kriege, wie wir unsere Beziehungen zu anderen sehen, unsere Arbeit, jeder Gedanke, den wir denken und jedes Gefühl, das wir fühlen.  Er verändert Zeit, unser Gedächtnis, unsere DNA, die Verdrahtung unseres physischen und emotinalen Körpers, unsere Überzeugungen, unsere Wahrnehmung von gut und schlecht, richtig und falsch und vor allem unser Bewusstsein dessen was möglich ist.

Als ich anfing mich selbst zu lieben

Ein Gedicht von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag (16. April 1959), ursprünglich geschrieben von Kim McMillen:

Als ich anfing, mich selbst zu lieben, fand ich, dass Angst und emotionales Leiden nur Warnzeichen dafür sind, dass ich gegen meine eigene Wahrheit lebe. Heute weiß ich, das ist “AUTHENTIZITÄT”.

Als ich anfing, mich selbst zu lieben, verstand ich, wie sehr es jemanden beleidigen kann, wenn ich versuche, meine Wünsche auf diese Person zu zwingen, obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht richtig war und die Person nicht dazu bereit war, und obwohl diese Person ich war . Heute nenne ich es “RESPEKT”.

Die Ruhe in Dir finden

Mehr und mehr beobachte ich Menschen, die immer sehr organsiert waren, dass sie ihre Stricke aus ihren Händen verlieren. Sie sind fahrig und sie kennen sich selbst nicht mehr. Sie haben Angst, dass sie alles verlieren, wenn sie nicht dran bleiben und sich anstrengen. 

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Über Petra Webstein

  • Geboren in der Schweiz lebt seit 1996 in Australien
  • Gründer von Dancing with my Horses.com - Alchemie durch Pferde
  • 5 Jahre Studium von Mastering Alchemy
  • Zertifizierter Crimson Circle Lehrer für Aspectology & Sexual Energy School
  • Zertifizierter Zeremonienleiter für Dreamwalker Tod
  • Reiki Meister seit 1994
  • EFT (Emotionale Freiheits Technik) Praktiker seit 2001

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